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Cade la prima testa sull’onda della bufera sulle molestie sessuali abbattutasi in Gran Bretagna sul governo conservatore di Theresa May. A gettare la spugna è un pezzo da 90, il titolare della Difesa, Michael Fallon, esponente moderato sulla questione Brexit, ma anche ‘falco’ gradito ai militari sui temi della sicurezza e uomo di fiducia degli alleati Nato.

Colpa di una vecchia molestia un insistito palpeggiamento al ginocchio della nota giornalista radiofonica Julia Hartley Brewer risalente a una cena del 2002 che l’interessata gli aveva perdonato. Ma i media no e la premier no. Tanto più sullo sfondo delle circostanze che vedono in questi giorni decine fra deputati ed esponenti di governo Tory tirati in ballo da un dossier dal velenoso titolo ‘Parlamentari ad alta libido’ compilato a Westminster per svergognare asseriti comportamenti impropri, più banali relazioni clandestine, ma anche abusi veri e propri, etero od omosessuali, consumati senza freni all’ombra del potere. Una lista nera della quale proprio Fallon, a dar retta al tam tam dei social media, pare fosse sospetto protagonista di alcuni delle vicende più imbarazzanti. Fatto sta che ‘sir Michael’ ha dovuto farsi da parte.

“Il mio comportamento ha ammesso secondo quanto riporta la Bbc é stato in passato inferiore alle aspettative” richieste tanto a un ministro della Difesa, quanto ai militari di Sua Maestà. In sostanza si tratta di un ‘sacrificio’ esemplare, forse di un tentativo d’alleggerire dalla pressione il governo di Theresa May, impegnata affannosamente a districarsi dalle polemiche e dallo scandalo.

Uno scandalo che rischia di decimare la sua già malconcia compagine e che prima della caduta di Fallon sembrava minacciare soprattutto il numero due dell’esecutivo, Damian Green, 61enne segretario di Stato finito non solo nell’anonimo dossier di Westminster, ma accusato a sua volta, direttamente da una 31enne attivista Tory, Kate Maltby, di palpeggiamenti e sms allusivi.

Green, a differenza di Fallon, per ora continua a negare tutto o quasi, ma intanto il primo ministro ha lanciato un’indagine interna anche su di lui: invitato intanto senza mezzi termini a farsi da parte dalla deputata ‘ribelle’ ed ex viceministra Anna Soubry. Un autentico grattacapo per lady Theresa che, dopo aver perso il ministro della Difesa, rischierebbe davvero di non sopravvivere al siluramento di Green: pilastro del suo gabinetto per l’esperienza politica, la lealtà personale e le doti di mediatore in un partito spaccato sulla Brexit e non solo, oltre che coetaneo e amico fin dai tempi dell’università, promosso non a caso nei mesi scorsi al rango di vicepremier ‘de facto’. Il primo ministro non può del resto non agire di fronte alle critiche che piovono da più parti: così, oltre all’inchiesta, ha annunciato nell’odierno Question Time ai Comuni la convocazione dei leader degli altri partiti per discutere di misure urgenti da prendere contro le molestie e a tutela delle vittime e di chi denuncia. Ha promesso un approccio il più possibile trasparente allo scandalo che sino ad ora ha riguardato in larga misura il suo partito, pur non senza toccare il Labour e provvedimenti a protezione del personale di Westminster. Raccogliendo, almeno su questo, anche il sostegno del capo dell’opposizione laburista Jeremy Corbyn. May, d’altronde, ha dovuto affrontare le accuse scagliate da sinistra dalla giovane deputata Lisa Nandy, che le ha rinfacciato in aula di averle per ben tre volte segnalato un clima di abusi sessuali e ricatti a palazzo. Senza che lei, seconda inquilina donna di Downing Street nella storia, dopo Margaret Thatcher, facesse nulla contro l’omertà e le convenienze di partito.
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Die 1952 geborene L.________ reiste 1970 aus Kroatien in die Schweiz ein und ging als ungelernte Arbeitnehmerin verschiedenen Erwerbsttigkeiten nach. Die letzte Stelle als Hilfskraft in einem Warenhausrestaurant kndigte die Arbeitgeberin per 28. Februar 1999. Am 6. August 1999 meldete sich L.________ wegen Rcken und Gelenkbeschwerden sowie wegen psychischer Beschwerden und Allergien bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente an. Nach Abklrung der gesundheitlichen und erwerblichen Verhltnisse sprach ihr die IV Stelle des Kantons Zrich mit in Rechtskraft erwachsener Verfgung vom 10. April 2001 rckwirkend ab 1. September 1999 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung sowie eine Zusatzrente fr den Ehegatten zu.

Am 28. Januar 2002 liess L.________ unter Hinweis auf einen am 23. September 2000 erlittenen Auffahrunfall eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes geltend machen. Sie liess um die Vornahme medizinischer Abklrungen, insbesondere um Durchfhrung einer neuropsychologischen Beurteilung, sowie um Neufestsetzung der Rente ersuchen. Die IV Stelle zog verschiedene Arztberichte bei und liess die Versicherte durch das Institut A._________ polydisziplinr abklren (Gutachten vom 14. Mai 2003). Gesttzt darauf wies die IV Stelle das Gesuch um Ausrichtung einer hheren Invalidenrente mit Verfgung vom 18. Juli 2003 ab. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid vom 25. November 2003 fest.

Die dagegen erhobene Beschwerde, in welcher L.________ die Verpflichtung der IV Stelle zur Vornahme ergnzender Abklrungen beantragen liess, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zrich mit Entscheid vom 25. Juni 2004 ab.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwgung:

1.1 Gemss Art. 29 Abs. 2 BV haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Gehr. Das rechtliche Gehr dient einerseits der Sachaufklrung, andererseits stellt es ein persnlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift. Dazu gehrt insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu ussern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisantrgen gehrt zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu ussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen ( Erw. 2.2, 127 I 56 Erw. 2b, 127 III 578 Erw. 2c, 126 V 131 Erw. 2b; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: Erw. 2a/aa, 124 V 181 Erw. 1a, 375 Erw. 3b, je mit Hinweisen).

1.2 Das Sozialversicherungsverfahren ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht. Danach haben Verwaltungstrger und im Beschwerdefall das Gericht von Amtes wegen fr die richtige und vollstndige Abklrung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen ( Erw. 2, 122 V 158 Erw. 1a, je mit Hinweisen).

1.3 Fhren die von Amtes wegen vorzunehmenden Abklrungen die Verwaltung oder das Gericht bei pflichtgemsser Beweiswrdigung zur berzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei als berwiegend wahrscheinlich zu betrachten und es knnten weitere Beweismassnahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ndern, so ist auf die Abnahme weiterer Beweise zu verzichten (antizipierte Beweiswrdigung; Kieser, Das Verwaltungsverfahren in der Sozialversicherung, S. 212, Rz 450; Klz/Hner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., S. 39, Rz 111 und S. 117, Rz 320; vgl. auch Erw. 4a, 122 III 223 Erw. 3c, 120 Ib 229 Erw. 2b, 119 V 344 Erw. 3c mit Hinweis). In einem solchen Vorgehen liegt kein Verstoss gegen das rechtliche Gehr gemss Art. 29 Abs. 2 BV (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis).

2.1 ndert sich der Invalidittsgrad einer Rentenbezgerin oder eines Rentenbezgers erheblich, so wird gemss Art. 17 ATSG wie dies die Vorinstanz zutreffend dargelegt hat die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin fr die Zukunft entsprechend erhht, herabgesetzt oder aufgehoben (Abs. 1). Die Frage der wesentlichen nderung in den tatschlichen Verhltnissen beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der ursprnglichen Rentenverfgung bestanden hat, mit demjenigen zur Zeit der Neubeurteilung ( Erw. 3.5.2, 125 V 369 Erw. des Einspracheentscheides betreffend die Rentenrevision. Eine bloss unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts stellt praxisgemss keine revisionsbegrndende nderung dar ( unten mit Hinweis; SVR 2004 IV Nr. 5 S. 13).

2.2 Nach Art. 82 Abs. auf die bei seinem Inkrafttreten laufenden Leistungen nicht anwendbar. Da die Beschwerdefhrerin die Viertelsrente der Invalidenversicherung gemss Verfgung vom 10. April 2001 am 1. Januar 2003 (Inkrafttreten des ATSG) bezog, ist an sich Art. 41 IVG (aufgehoben per 31. Dezember 2002) der Beurteilung zu Grunde zu legen. Diese bergangsrechtliche Lage zeitigt indessen keinerlei materiellrechtliche Folgen, da alt Art. 41 IVG und Art. 17 ATSG miteinander bereinstimmen ( Erw. 3.5).

2.3 Zutreffend dargelegt hat das kantonale Gericht die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes oder der rztin im Rahmen der Invalidittsbemessung ( Erw. 4 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert und zur Beweiswrdigung medizinischer Berichte und Gutachten ( Erw. 3a mit Hinweis).

Streitig und zu prfen ist, ob sich die fr den Invalidittsgrad massgeblichen Verhltnisse seit Zusprechung der Viertelsrente (Verfgung vom 10. April 2001) bis zum angefochtenen Einspracheentscheid vom 25. November 2003 in revisionserheblicher Weise gendert haben und ob der Sachverhalt zur Beantwortung dieser Frage gengend abgeklrt ist.

3.1 Die ursprngliche Rentenverfgung vom 10. April 2001 basierte in medizinischer Hinsicht vor allem auf dem Psychiatrischen Gutachten des Dr. med. B.________ vom 29. August 2000 und auf dem Rheumatologischen Gutachten des Dr. med. F.________ vom 30. August 2000. Des weiteren standen der IV Stelle ein Bericht des Hausarztes Dr. med. D.________ vom 1./2. September 1999, Berichte der Neurologischen Klinik Z.________ vom 16. November 1998 sowie vom 11. Januar 2000 und ein Bericht der Klinik R._______ vom 18. November 1998 zur Verfgung. Diagnostiziert wurden damals ein Verdacht auf somatoforme Schmerzstrung mit anamnestischer Depression, ein panvertebrales Syndrom, vor allem ein zerviko und lumbovertebrales Syndrom bei/ mit Fehlhaltung der Wirbelsule, muskulrer Dysbalance, Verdacht auf Dekonditionierungssymptomatik sowie mssige degenerative Bandscheibenvernderungen, ein Zustand nach Operation eines Mammakarzinoms mit Axillaausrumung 1992 mit gewisser Lymphstauung sowie angedeuteter Krallenhand rechts und schliesslich eine allergische Diathese mit rezidivierender Urtikaria, Pollinosis sowie asthmoider Bronchitis anamnestisch (Bericht des Dr. med. F.________ vom 30. August 2000). Im Wesentlichen gesttzt auf die Beurteilungen der Dres. med. F.________ und B.________ ging die IV Stelle davon aus, die Versicherte sei aus medizinischer Sicht im angestammten Beruf als Buffetochter 60 % arbeitsfhig. Davon abweichend attestierte der Hausarzt der Beschwerdefhrerin fr die bisherige Ttigkeit eine 100%ige, fr eine leichte krperliche Arbeit eine 55%ige Arbeitsunfhigkeit.

3.2 Die Verschlechterung des Gesundheitszustandes liess die Beschwerdefhrerin am 28. Januar 2002 unter Hinweis auf einen am 23. September 2000 erlittenen Auffahrunfall geltend machen. Sie stand im Anschluss daran in Behandlung bei ihrem Hausarzt Dr. med. D.________ (Arztzeugnis vom 16. November 2000 und Verlaufsbericht vom 30. Mai 2002) sowie in der Klinik S.________, wo ein Status nach HWS Distorsion am 23. September 2000 mit persistierender Zervikalgie und Zervikobrachialgie links diagnostiziert wurden (Berichte vom 27. Oktober 2000, 25. April 2001, 2. Juli 2001, 13. September 2001, 7. Februar 2002, 12. Mrz 2002 und 10. April 2002). Dr. med. N.________, Fachart FMH fr Orthopdische Chirurgie, untersuchte die Beschwerdefhrerin fr die Allianz Versicherung. In seinem Bericht vom 18. August 2001 stellte er fest, dass durch die Auffahrkollision verstrkte Nackenbeschwerden bei vorbestehendem chronischem Zervikovertebralsyndrom auftraten. Seiner Auffassung nach hat der Unfall sicher nicht zu einer richtunggebenden Verschlimmerung gefhrt und hat sich am Gesundheitszustand gegenber dem Gutachten des Dr. med. F.________ vom 30. August 2000 nichts gendert ausser der subjektiven Angabe vermehrter Schmerzen. Im Austrittsbericht der Klinik E.________ vom 28. Dezember 2001, wo sich die Versicherte vom 4. bis 28. Dezember 2001 zur stationren Rehabilitation aufgehalten hatte, wurden ein zervikospondylogenes Schmerzsyndrom bei degenerativen Vernderungen und Status nach Verkehrsunfall mit HWS Distorsionstrauma, ein leichtes lumbospondylogenes Schmerzsyndrom bei degenerativen Vernderungen, ein Status nach Mammakarzinom rechts 1992 sowie eine anamnestisch bekannte Gonarthrose links diagnostiziert. Dr. med. D.________ schliesslich hielt im Verlaufsbericht vom 30. Mai 2002 fest, seiner Patientin sei seit 23. September 2000 keine Ttigkeit mehr zumutbar.

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zrich, der Ausgleichskasse Grosshandel und Transithandel, Reinach/BL und dem Bundesamt fr Sozialversicherung zugestellt.
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Grooming? Chiamiamolo adescamento (di minori in rete)!

Sexting, cyberbullying, grooming e il nuovissimo snapchat. Termini che agli adulti indicano poco, dietro i quali si nascondono le minacce maggiori cui sono esposti i loro figli. Impalpabili, fino a quando il mondo virtuale nel quale si rifugiano non si scontra con la realt generando pagine nere di cronaca.

Sar sufficiente un piccolo glossario per comprendere come, a dispetto del titolo assai riduttivo, la materia trattata in questo articolo, se riferita a minori, possa essere inquietante.

cyberbullying [da cyber primo elemento di parole composte della terminologia informatica bullying] virtuale, compiuto mediante la rete telematica dove bullismo un di sopraffazione sui pi deboli, con riferimento a violenze fisiche e psicologiche attuate spec.

Proporre per le voci appena viste (e non sono certo solo queste) un traducente italiano, quanto meno da affiancare alle forme inglesi, non significa adottare un atteggiamento puristico in difesa della lingua contro il suo progressivo “imbarbarimento”, ma costituisce piuttosto una scelta responsabile.

Ci siamo gi occupati di un termine inglese, stalking, utilizzato in italiano per condensare efficacemente una serie complessa di informazioni; anche in quel caso si sostenuto l di persecuzione, un termine semanticamente “pesante” della nostra tradizione giuridica e storico culturale; a maggior ragione affermiamo la necessit di un traducente per grooming.

In inglese il sostantivo groom indicava in origine ragazzo successivamente uomo di posizione inferiore; un domestico, un servitore e, in particolare, alla cura dei cavalli nell attuale sopravvive in quest significato e in quello di nell bride and groom. Il verbo to groom significa “To tend as a groom; to curry, feed, and generally attend to (a horse); to [ come un groom, prendersi cura, e in generale occuparsi (di un cavallo) liberare dalle imperfezioni, rendere pulito A partire dall del secolo scorso il derivato grooming usato nell dell in riferimento a un comportamento animale di pulizia reciproca, osservabile soprattutto negli uccelli e nei primati; soltanto alla fine del secolo il termine passato a indicare, “Of a paedophile: to befriend or influence (a child), now esp. via the Internet, in preparation for future sexual abuse” [ un pedofilo: avvicinarsi amichevolmente e cercare di influenzare (un bambino), adesso specialmente in rete, allo scopo di abusarne sessualmente Traccio questa breve sintesi avvalendomi dell Oxford English Dictionary che cita come prima attestazione per l senso un passo del “Chicago Tribune” del 28.5.1985 (“These molesters become acquainted with their targeted victim., gaining their trust while secretly grooming the child as a sexual partner” [ “molestatori amichevoli” familiarizzano con le loro vittime., conquistandone la fiducia mentre segretamente adescano il bambino per farne un partner sessuale gi avvenuto per stalking, la funzione di indirizzo legislativo svolta dall Europea ha certamente contribuito alla diffusione del termine: infatti la legge n. 172 (1.10.2012) che ratifica la “Convenzione del Consiglio d per la protezione dei minori contro lo sfruttamento e l sessuale” (Lanzarote 25.10.2007) e adegua ad essa le norme vigenti, a introdurre la nozione espressa da grooming nel nostro ordinamento. In particolare rilevante l 609 undecies che definisce adescamento (di minore) “qualsiasi atto volto a carpire la fiducia del minore attraverso artifici, lusinghe o minacce posti in essere anche mediante l della rete internet o di altre reti o mezzi di comunicazione”.

Consultando gli archivi in rete del “Corriere” e della “Repubblica” possiamo osservare che in Italia il termine circolava da tempo sia col significato legato all specialistico dell sia come pet grooming, ovvero cura degli animali da compagnia, sia infine, pi recentemente, come della persona, dell della forma fisica Nel significato di di minore tramite internet la prima testimonianza si trova nel “Corriere della sera”, in un testo del dicembre 2006, anteriore quindi alla Convenzione di Lanzarote:

Il provvedimento introduce anche un nuovo reato: l dei minori di 16 anni perpetrato, tramite mezzi di comunicazione a distanza da un adulto che cerca di ottenere la fiducia dell in maniera amichevole ( per realizzare le sue mire sessuali. Il ddl sar presentato alle Camere l di un esame urgente ( sulla violenza sessuale? No ai processi esemplari dicembre 2006)

Il primo ingresso sulla “Repubblica” di circa un anno dopo:

Aumento delle pene, prevalenza delle circostanze aggravanti sulle attenuanti, prescrizione raddoppiata [.] arresto obbligatorio e patteggiamento negato, terapia durante e dopo il carcere, divieto di avvicinarsi ai luoghi frequentati dai minori [.]. Infine viene punito anche il reato di grooming, l di minori sul web. (Non escludo la castrazione chimica, L. Milella, 27 febbraio 2008)

A partire dal 2012, con la ratifica definitiva della convenzione di Lanzarote, l trova legittimazione anche in sede istituzionale: oltre che in testi prodotti nell del Parlamento, se ne trovano due attestazioni, per quanto opportunamente virgolettate, nel sito del Ministero delle Pari opportunit accade spesso la forma inglese percepita come pi sintetica ed efficace del termine adescamento usato dalla nostra legislazione, il quale necessita delle specificazioni inerenti alla vittima (di minore) e al mezzo (in rete); in realt anche in inglese si ricorre alla formulazione online child grooming ogni volta che sia necessario disambiguare. Dobbiamo anche tener conto che da noi grooming continua a essere impiegato, per quanto in misura minore a partire dal 2012, anche negli altri significati diciamo “non penalmente rilevanti”; ci comporta che nemmeno lo sradicamento dalla lingua originale e l nel contesto italiano, garantiscono a grooming un del tutto univoca; inoltre il contenuto positivo dei suoi significati paralleli (si pensi che esiste un grooming day per la cura degli asinelli) pu contrastare la piena consapevolezza della gravit del comportamento che designa.

Altre lingue europee in alternativa a grooming impiegano spesso espressioni complesse: nella stessa lingua inglese si usano solicitation (of children for sexual purposes) nella lingua del diritto, e allurement, rispettivamente traducibili come pressante e seduzione In Francia si parla di cyber s (d o, spesso affiancate come traduzione a grooming e virgolettate, le locuzioniman de s psychologique e sollicitation d des fins sexuelles;in Germania accanto al corrente sexuelle Anmache im Internet, dove Anmache corrisponde a (per istaurare un contatto) il legislatore usa Kontaktaufnahme (zu Kindern f sexuelle Zwecke) traducibile come di contatto Infine lo spagnolo utilizza nel linguaggio giuridico Seducci de ni con fines sexuales e traduce grooming con manipulaci de menores /de ni (en l con fines sexuales).

Siamo del parere che sia opportuno usare anche in italiano corrente forme come manipolazione a fini sessuali, seduzione o anche, e meglio, adescamento, eventualmente specificando la vittima e il mezzo. Se pu apparire oggi voce dell burocratico, possiamo fare appello alla sua presenza nella tradizione storica della nostra lingua: “Tutto quello che la femina aveva detto non era se non aescamento del diavolo” si scriveva nella trecentesca Storia dei Santi Barlaam e Giosafatte (cfr TLIO, GDLI) e adescare o aescare come testimonia anche il Vocabolario degli Accademici della Crusca (1612) valeva “propriamente allettar con l e per metaf. invitare, e tirare uno alle voglie sue con lusinghe, e allettamenti, e inganni” in Dante e Boccaccio.

Se nonostante ci se ne dovesse avvertire la pesantezza, non lo consideriamo un limite: non abbiamo bisogno di un termine pi “lieve” che ci consenta di ricondurre tutto alla normalit non c normalit nel child grooming online: lasciamo che gli animali continuino amorevolmente a prendersi vicendevolmente cura di s e chiamiamo un crimine col suo nome.
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UDINE. Pattugliamenti anti prostituzione etero ed omosessuale in città e nella prima periferia. La polizia in questi giorni ha setacciato il “quadrilatero a luci rosse”, compreso essenzialmente ma non solo tra via Ciconi, via Battistig, viale delle Ferriere e via Tullio.

Gli agenti, oltre a borgo stazione, hanno monitorato anche le zone verdi adiacenti al fiume Torre che, da tempo, sono utilizzate come luogo di ritrovo da chi è in cerca di incontri a sfondo sessuale e omosessuale.

In quell’area gli uomini della questura hanno identificato, l’altro pomeriggio, sei giovani richiedenti asilo di origine pakistana e attualmente ospitati all’ex caserma Cavarzerani.

Fermati e controllati nelle vicinanze anche sei uomini residenti in Friuli, tutti over sessanta. Recentemente la polizia aveva ricevuto alcune segnalazioni relative a un ricorrente viavai nella zona del greto alla quale si accede percorrendo una stradina che parte da via Cividale. Durante le verifiche di venerdì, comunque, non è emerso nulla di anomalo.

Solo una nigeriana, controllata in città, è risultata clandestina ed è stata espulsa. Tra giovedì e sabato scorsi sono stati effettuati anche servizi nei pressi delle stazioni: gli agenti della Squadra volante, in collaborazione con i colleghi della Mobile, dell’Immigrazione e del Reparto prevenzione crimine di Padova (specializzato negli interventi in strada e in quelli di ordine pubblico), hanno identificato complessivamente 293 persone ed effettuato accertamenti su ben 895 veicoli.

Ciò è stato possibile grazie all’utilizzo del sistema Mercurio che consente in poco tempo e in modo automatizzato di sapere, attraverso il numero di targa, se si ha di fronte un veicolo rubato oppure un mezzo che non è coperto da assicurazione. In città e nell’hinterland sono stati allestiti undici posti di blocco.

Due persone sono state “pizzicate” in città nonostante a loro carico fosse stato emesso un Divieto di ritorno: entrambe sono state denunciate. stato anche rintracciato un romeno sul quale pendeva un ordine di carcerazione. Lo stesso giovane è stato anche segnalato per il possesso di una bomboletta di gas lacrimogeno.

I servizi di monitoraggio del fenomeno della prostituzione in città verranno ripetuti anche nelle prossime settimane. Stando agli ultimi dati raccolti dalla questura, comunque, emerge che nel capoluogo friulano sono sempre attive, in media, una quindicina di lucciole.

Una buona metà sono romene, mentre altre sono di origine africana. Vi sono anche due transessuali e alcune sudamericane. Si possono incontrare percorrendo le “solite” vie: basta imboccare via Battistig, all’angolo con via De Rubeis. O girare in via Ciconi. Altre presenze, inoltre, in via Tullio e viale delle Ferriere, fino alla zona di piazzale Cella.

Di solito le ragazze utilizzano punti d’appoggio sparsi in città o più raramente raggiungono insieme ai clienti luoghi più appartati rispetto alle vie cittadine.

Non molto tempo fa la polizia aveva sospeso l’attività di un affittacamere che si trova a due passi da via della Cernaia perché le presenze e tra queste c’erano diverse prostitute non venivano registrate correttamente.
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Gli animali domestici rischiano di vivere meno a lungo a causa del fumo passivo come, o forse di pi degli esseri umani. A dirlo una ricerca dell di Glasgow rilanciata dalla Bbc. Secondo lo studio cani e gatti inalano non solo il fumo che respirano, ma ingeriscono la nicotina anche quando si leccano il pelo. I cani rischiano di sviluppare il cancro al polmone o al seno, mentre animali pi piccoli come uccelli, conigli e porcellini d possono affrontare problemi respiratori e malattie della pelle.

Il Royal College of Veterinary Surgeons ha collaborato con il Royal College of Nursing (RCN) per una nuova campagna volta a informare i proprietari sul danno che si pu fare: persone saranno sconvolte nello scoprire che il loro fumo passivo stava danneggiando il loro animale domestico spiega Wendy Preston, responsabile del RCN e in alcuni casi accorciando seriamente la vita dell

L rinomata per il suo piccolo ospedale per animali, sta conducendo da anni ricerche sugli effetti del fumo passivo sugli animali domestici: la professoressa Clare Knottenbelt ha detto che 40 cani met dei quali provenienti da case con fumatori sono stati reclutati per lo studio e campioni dei loro peli sono stati analizzati per rilevare i livelli di nicotina, mentre ai loro proprietari stato chiesto di compilare un sondaggio che specificava quanto spesso essi o alcuni visitatori fumavano.

Lo stesso studio stato condotto anche su 60 gatti, con particolare attenzione alla possibilit di stabilire un legame tra fumo passivo e linfoma felino, un tumore che colpisce i globuli bianchi dei gatti. Nei casi dei mici stato necessario considerare anche una variante particolare: i gatti vagabondi potrebbero potenzialmente essere esposti al fumo passivo anche nelle case di altre persone, o quando siedono all dei pub o dei luoghi di lavoro dove gruppi di fumatori si riuniscono. In questo senso gatto pu provenire da una casa senza fumatori ma avere comunque alti livelli di nicotina

Non tutti sono d con i risultati di questa ricerca: Simon Clark, direttore del Forest che difende i diritti dei fumatori, considera esagerati i risultati pubblicati e che sono notizie che spingono a distrarre le persone dai veri abusi contro gli animali. miglior cosa che qualcuno possa fare per un animale domestico dargli un posto confortevole dove vivere, dove possa sentirsi al sicuro e ben curato
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una star della televisione canadese con la sua trasmissione sulla caccia. Ma stavolta ha passato il segno, uccidendo un puma e cucinandolo per i suoi fan sul web. Cos su Steve Ecklund si abbattuta una bufera, e a guidare l protesta sui social media la ex first lady Laureen Harper.

persona ripugnante! ha scritto su Twitter la moglie dell premier conservatore Stephen Harper: un puma con i cani fino a che non esausto e poi sparare a un animale spaventato, messo all e stanco. Si pu spiegare solo per compensare un pene piccolo. attacca senza mezzi termini la donna, che confessa di non tollerare l che si possa uccidere per divertimento.

Ecklund, che conduce la trasmissione The Edge, aveva postato su Facebook le immagini della cattura e dell del puma nello stato di Alberta, e poi quelle in cui organizza un barbecue con le carni dell terra alla tavola nello stesso giorno il suo commento a corredo delle fotografie con i suoi compagni di caccia. Forse non immaginava le reazioni. Gli insulti sul web non si contano, con l degli animalisti che potrebbe travolgerlo.
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Die 1973 geborene, kaufmnnisch ausgebildete S.________ arbeitete seit 26. Mai 1997 ganztags als Sachbearbeiterin (Finanz und Rechnungswesen) in der Firma H.________ AG. Nach gesundheitsbedingter Auflsung des Arbeitsverhltnisses auf 31. Dezember 1998, gescheiterten Arbeitsversuchen im Gastronomiebetrieb ihres Vaters und Vorliegen der Diagnose eines Schulter Arm Syndroms rechts (bei DD: Repetitive strain injury; ferner muskulrer Dysbalance des Schultergrtels und der Muskulatur im Bereich des rechten Armes, Hyperlaxitt, ICD 10:M 53.1 [Zervikobrachial Syndrom], M35.7 [Hypermobilitts Syndrom]; Bericht der Klinik X.________ vom 14. Februar 2003 ber die Ergebnisse einer am 27. Januar 2003 durchgefhrten, interdisziplinren Schmerzsprechstunde und der am 4. Februar 2003 erfolgten psychosomatischen Untersuchung) meldete sich die Versicherte am 26. Februar 2003 (Posteingang) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. In der Folge wurden ein stationrer Rehabilitationsaufenthalt in der Klinik X.________ vom 17. Mrz bis 5. April 2003 veranlasst, der Bericht des Hausarztes Dr. med. Z.________, Allgemeine Medizin FMH, vom 28. April 2003 eingeholt und schliesslich eine eingehende Abklrung in der beruflichen Abklrungs , Ausbildungs und Integrationssttte (BEFAS) durchgefhrt. Im Wesentlichen gesttzt auf den BEFAS Schlussbericht vom 10. November 2003 (mit ergnzender Stellungnahme vom 8. Dezember 2003) sprach die IV Stelle des Kantons Appenzell Ausserrhoden S.________ mit Verfgung vom 11. Februar 2004 rckwirkend ab 1. Februar 2002 ein halbe Invalidenrente samt Zusatzrente fr den Ehegatten zu (Invalidittsgrad: 57 %). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. Juli 2004 fest.

Die hiegegen erhobene Beschwerde der S.________ mit dem Antrag, in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 13. Juli 2004 und der Verfgung vom 11. Februar 2004 sei ihr eine hhere Invalidenrente (mit entsprechend angepasster Zusatzrente) zuzusprechen, wobei der Rentenbeginn auf sptestens Frhjahr 1999 festzusetzen sei, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden mit Entscheid vom 20. Das Bundesamt fr Sozialversicherung hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.

Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwgung:1.1 Die gerichtliche Anordnung eines zweiten Schriftenwechsel nach Eingang von Beschwerde und Vernehmlassung(en) findet gemss Art. 110 Abs. 4 OG nur ausnahmsweise statt. Sie bedarf mithin besonderer Grnde und ist mit Blick auf den verfassungsrechtlichen Anspruch auf rechtliches Gehr (Art. 29 BV) vor allem dann geboten, wenn die Vernehmlassung der Gegenpartei oder von Mitbeteiligten neue tatschliche oder rechtliche Gesichtspunkte von entscheidwesentlicher Bedeutung vorbringt (vgl. Erw. 1 mit Hinweisen), was erst beurteilt werden kann, wenn die Beschwerdeantwort sowie allfllige weitere Vernehmlassungen vorliegen (Urteil A. vom 25. August 2004 [U 272/03] Erw. 1.2; unverffentlichte Urteile der I. ffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts X. vom 12. Juli 2005 [1A.276/2004] Erw. 2 und Erbengemeinschaft X. vom 11. April 2006 [1P.827/2005] Erw. 2.2 sowie unverffentlichtes Urteil X. der I. Zivilabteilung des Bundesgerichts vom 10. Dezember 2002 [4P.207/2002] Erw. 1.1). In keinem Fall dient der zweite Schriftenwechsel dazu, in der Beschwerdeschrift Versumtes nachzuholen (Urteile A. vom 25. August 2004 [U 272/03] Erw. 1.2 und P. vom 13. August 2003 [U 123/03] Erw.

2.1 Der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemachte Anspruch auf eine hhere als die zugesprochene halbe Invalidenrente setzt voraus, dass die Beschwerdefhrerin ab dem behaupteten Beginn des Rentenanspruchs im Frhjahr 1999 zu mindestens 66 2/3 % (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 gltig gewesenen Fassung]) und ab 1. Januar 2004 (nderungen des Bundesgesetzes ber die Invalidenversicherung vom 21. Mrz 2003; 4. IV Revision; AS 2003 3837 ff.) bis zum Einspracheentscheid vom 13. Juli 2004 (als zeitlicher Grenze der richterlichen berprfungsbefugnis; Erw. 1, mit Hinweisen) zu mindestens 60 % (Dreiviertelsrente; vgl. Urteil N. vom 27. Oktober 2005 [I 586/04] Erw. 2.2.2) bzw. 70 % (ganze Rente; zur bergangsrechtlichen Regelung bei am 1. Januar 2004 bereits laufenden ganzen Renten siehe Urteile B. vom 11. Oktober 2005 [I 313/04] Erw. 2.2 und 2.3 und N. vom 27. Oktober 2005 [I 586/04] Erw. 2.2.2) invalid war (Art. 4 Abs. 1 IVG; zu den Begriffen der Arbeitsunfhigkeit, Erwerbsunfhigkeit und Invaliditt siehe Art. 6, 7 und 8 ATSG und zur diesbezglichen, unter der Herrschaft des ATSG unverndert weiter geltenden Rechtsprechung ff. Erw. 3.1 bis 3.3]). Dabei hat die Invalidittsbemessung unstrittig nach der fr Erwerbsttige geltenden allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs zu erfolgen (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen sowie in der seit 1. Januar 2004 [4. IV Revision] geltenden Fassung; Art. 16 ATSG; f. Erw. 3.4, 128 V 30 Erw. 1). Der Beginn des Rentenanspruchs richtet sich nach Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG (in der bis 31. Dezember 2002 gltig gewesenen, hier angesichts des Rentenbeginns sptestens am 1. Februar 2002 [Erw. 2.4 hernach] massgebenden Fassung; vgl. f. Erw. 3.1 und 3.2 mit Hinweisen; Urteil V. vom 14. September 2005 [I 323/05] Erw. 3.1) und der Anspruch auf Nachzahlung von Rentenleistungen nach Art. 48 Abs. 1 IVG bzw. bei verspteter Anmeldung zum Leistungsbezug nach Art. 48 Abs. 2 IVG (je in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung).2.2.2 Die rztliche Einschtzung der Restarbeitsfhigkeit hat zum einen das in funktioneller Hinsicht zumutbare Leistungsprofil zu umschreiben und zum andern allflligen zeitlichen oder sonstigen Limitierungen innerhalb der betreffenden, leidensangepassten Ttigkeit Rechnung zu tragen. Dies geschieht im BEFAS Schlussbericht in nachvollziehbarer und einleuchtender Weise, indem das unter Bercksichtigung smtlicher Leiden aus medizinisch theoretischer Sicht zumutbare Ttigkeitsfeld przise bezeichnet und aufgrund der selbst hier beschrnkten Belastbarkeit der Versicherten eine Reduktion des Arbeitspensums auf 50 % anerkannt wird. Nach den zutreffenden Erwgungen der Vorinstanz sind diese Schlussfolgerungen berzeugend und beweiskrftig, weshalb darauf abzustellen ist. Soweit die Beschwerdefhrerin dem kantonalen Gericht in diesem Punkt eine Verletzung der aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden Begrndungspflicht vorwirft, kann ihr nicht gefolgt werden. Zwar ist die Begrndung der Vorinstanz knapp, doch wird insbesondere auch mit dem Hinweis, es lgen keine der BEFAS Einschtzung widersprechenden rztlichen Stellungnahmen zur Arbeitsfhigkeit vor klar erkennbar, von welchen berlegungen sich die Vorinstanz hat leiten lassen und worauf sie ihren Entscheid sttzt, so dass sich die Beschwerdefhrerin ein Bild ber die Tragweite des Entscheids machen und diesen sachgerecht anfechten konnte. Damit ist den verfassungsrechtlichen Anforderungen des Art. 29 BV Genge getan; insbesondere verlangt die Begrndungspflicht nicht, dass sich die Behrde ausdrcklich mit jeder tatbestndlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzt ( Erw. 3.2, 126 I 102 Erw. 2b, 124 V 181 Erw. 1a mit Hinweisen; SZS 2001 S. 563 Erw. 3b [Urteil B. vom 26. September 2001, B 61/00]). Nicht durchzudringen vermag die Beschwerdefhrerin sodann mit dem Einwand, die im BEFAS Bericht (Ziff 2.3) genannten Einschrnkungen funktioneller Art seien bei der vorinstanzlichen Anerkennung einer 50%igen Arbeitsfhigkeit unbercksichtigt geblieben. den krperlichen Limitierungen Rechnung tragende Ttigkeiten. Im Weiteren sind die Hinweise in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auf die attestierten vollen Arbeitsunfhigkeiten im Jahre 1998 nicht geeignet, die vorinstanzlich als ausschlaggebend erachtete Einschtzung des Leistungsvermgens durch die BEFAS in Zweifel zu ziehen; denn die erwhnten frheren Angaben beziehen sich allesamt auf die bisher als Gesunde ausgebte Sachbearbeiterfunktion und im Unterschied zur BEFAS Einschtzung nicht auf leidensadaptierte, mit Blick auf die Optimierung der Restarbeitsfhigkeit ins Auge zu fassenden Ttigkeiten. Keine abweichende Beurteilung ergibt sich schliesslich aus dem letztinstanzlich neu ins Recht gelegten Bericht des Dr. med. B.________, Facharzt FMH fr Innere Medizin und Rheumatologie, vom 13. September 2005 sowie dem bereits vorinstanzlich eingereichten Bericht desselben Arztes vom 15. Mrz 2005. Die betreffenden Stellungnahmen des seit 8. Dezember 2004 fr die Versicherte zustndigen Hausarztes liefern fr den hier massgebenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 13. Juli 2004 weder neue Erkenntnisse ber den Gesundheitszustand noch enthalten sie Angaben zum Grad der Arbeitsunfhigkeit bis Juli 2004, weshalb hier nicht nher darauf einzugehen ist; offen bleiben kann damit namentlich die Beweistauglichkeit der erstmals im September 2005 geusserten, nicht explizit auf leidensangepasste Ttigkeiten bezogenen Einschtzung, es bestehe seit Dezember 2004 eine volle Arbeitsunfhigkeit.

2.2.3 Nach dem Gesagten ist mit Vorinstanz und Verwaltung von einer 50%igen Restarbeitsfhigkeit in einer leidensangepassten Ttigkeit im Sinne der Ausfhrungen im BEFAS Schlussbericht vom 10. November 2003 (besttigt mit Stellungnahme vom 8. Dezember 2003) auszugehen.

2.3.1 Bei einer Restarbeitsfhigkeit von 50 % (Erw. 2.2 hievor) haben Vorinstanz und Beschwerdegegnerin das trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) gesttzt auf die Tabellenlhne der vom Bundesamt fr Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebungen (LSE) ermittelt, was nach der Rechtsprechung zutreffend ( Erw. 4.2.1, 126 V 76 Erw. 3b, mit Hinweisen) und auch in Wrdigung der konkreten Umstnde nicht zu beanstanden ist. Namentlich ist dem kantonalen Gericht beizupflichten, dass sich ein Abstellen auf den nach Eintritt des Gesundheitsschadens und nach Auflsung des Arbeitsverhltnisses mit der Firma H.________ AG im Rahmen persnlicher Arbeitsversuche im vterlichen Gastronomiebetrieb erzielten Verdienst von angeblich rund Fr. 12’000. jhrlich nicht rechtfertigt; auf die diesbezglich zutreffenden Erwgungen der Vorinstanz, insbesondere zur Zumutbarkeit der zeitweisen Arbeitseinstze im Gastgewerbe und zur Stabilitt der aushilfsweisen Anstellung im Familienbetrieb (vgl. f. Erw. 3b/aa und bb, mit Hinweisen), wird verwiesen. Korrekturbedrftig entgegen den Einwnden der Versicherten nicht aber willkrlich (Art. 9 BV) ist der von der Beschwerdegegnerin gewhlte und vorinstanzlich besttigte tabellarische Ausgangslohn: Bei der Festsetzung des Invalideneinkommens aufgrund der A Tabellen im Anhang der LSE ist bei Versicherten, die nach Eintritt des Gesundheitsschadens lediglich noch leichte und intellektuell nicht anspruchsvolle Arbeiten verrichten knnen was auf die Versicherte, bedingt durch den weitgehenden Ausschluss kaufmnnischer Arbeiten am Computer, zutrifft vom durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn (Total) fr Mnner oder Frauen im Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes 4 auszugehen, wobei in erster Linie die Lohnverhltnisse im gesamten privaten Sektor massgebend sind (vgl. RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347 ff. Erw. 3c/cc [= Urteil K. vom 7. August 2001, U 240/99]). Letzteres hat auch hier zu gelten, da das der Versicherten zumutbare Stellenprofil nicht derart eingeschrnkt ist, dass wie vorinstanzlich angenommen von vornherein nur noch Ttigkeiten im Dienstleistungssektor in Betracht fallen. dem Zeitpunkt des von der Beschwerdegegnerin ermittelten Rentenbeginns (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG; vgl. BGE 129 223 f. Erw. 4.1 und 4.2; siehe auch nachfolgende Erw. 2.4), ergibt dies unter Bercksichtigung der betriebsblichen wchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden (Tabelle B 9.2/Total, in: Die Volkswirtschaft, Heft 12/2005, S. 94) sowie der bloss 50%igen Arbeitsfhigkeit ein Invalideneinkommen von Fr. 23’894.10, fr das Jahr des Verfgungserlasses/Einspracheentscheids (2004) ein solches von Fr. 24’519. (vgl. T1.2.93 Nominallohnindex Frauen 1999 2003, 2003/Total [plus 1.7%], in: Bundesamt fr Statistik, Lohnentwicklung 2003, Neuenburg 2004, S. 39; fr 2003 2004: Tabelle B.10.2/2004/Total [plus 0.9 %], in: Die Volkswirtschaft, Heft 12/2005, S. 95). Grnde, die einen leidensbedingten Abzug von den vorangehend ermittelten Werten rechtfertigen (vgl. Erw. 4.2.3, 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4 [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]), sind mit der Vorinstanz zu verneinen; namentlich der Umstand “Teilzeitarbeit” fllt wie Alter, Nationalitt Sprachschwierigkeiten, wenig Dienstjahre und fehlende Berufsbildung als lohnmindernder Faktor ausser Betracht (vgl. LSE 1998, Tabelle 6, S. 20).

2.3.2 Das ohne Gesundheitsschaden hypothetisch erzielbare Einkommen (Valideneinkommen) haben Vorinstanz und Verwaltung gesttzt auf den letzten Lohnausweis der Firma H.________ AG fr das Jahr 1998 auf Fr. 52’000. festgesetzt, was den dasselbe Jahr betreffenden Angaben im Arbeitgeberbericht vom 22. Mrz 2004 sowie im Lohnausweis 1998 entspricht und von der Beschwerdefhrerin als Ausgangsbasis zu Recht nicht beanstandet wird. Die fr die Folgejahre zu bercksichtigende Lohnentwicklung von in der Handelsbranche (vgl. Zweck der Firma H.________ AG gemss Handelsregisterauszug und Anschluss der Firma an die “Ausgleichskasse Grosshandel”) ttigen Frauen ergibt fr das Jahr 2002 (Rentenbeginn; vgl. Erw. 2.3.1 hievor und Erw. 2.4 hernach) ein Valideneinkommen von Fr. 55’505.36 und fr das Jahr 2004 (Verfgung und Einspracheentscheid) ein solches von Fr. 57’013. (vgl. T1.2.93 Nominallohnindex Frauen 1999 2003, 2003/Abschnitt G,H, in: Bundesamt fr Statistik, Lohnentwicklung 2003, Neuenburg 2004, S. 39; fr 2003 2004: Tabelle B.10.2/2004/ Abschnitt G,H, in: Die Volkswirtschaft, Heft 12/2005, S. 95 ).

2.3.3 Aus dem Vergleich von Validen und Invalideneinkommen resultiert fr das Jahr 2002 ebenso wie fr das Jahr 2004 ein Invalidittsgrad von aufgerundet 57 % (zur Rundung vgl. Erw. 3.2 und 3.3; vgl. auch nicht publizierte Erw. 5.2 des Urteils [I 634/03]). Demnach hat es bei der Zusprechung einer halben Invalidenrente fr den hier massgebenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 13. Juli 2004 sein Bewenden.

2.4 Nach Lage der Akten zu Recht hat die Beschwerdegegnerin den Beginn der einjhrigen Wartezeit (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) auf 1. Januar 1999 (Beginn einer 50%igen Arbeitsunfhigkeit ohne wesentlichen Unterbruch gemss Bericht des Hausarztes Dr. med. Z.________ vom 28. Januar 2004; zuvor lediglich vereinzelte Arbeitsunfhigkeiten) und die Entstehung des Anspruchs auf eine halbe Invalidenrente auf 1. Januar 2000 festgesetzt. Dementsprechend erfolgte die Anmeldung zum Leistungsbezug im Februar 2003 nach den zutreffenden Erwgungen von Vorinstanz und Verwaltung versptet, weshalb sich der Anspruch auf Nachzahlung der Invalidenrente lediglich auf die letzten zwlf der Anmeldung vorangehenden Monate erstreckt (Art. 48 Abs. 2 Satz 1 IVG). Entgegen den Einwnden in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kommt die Ausnahmeregelung nach Art. 48 Abs. 2 Satz 2 IVG hier nicht zum Zuge, wonach weitergehende Nachzahlungen erbracht werden, wenn die versicherte Person den anspruchsbegrndenden Sachverhalt nicht kennen konnte und die Anmeldung innert zwlf Monaten nach Kenntnisnahme vornimmt. Unter “Kenntnis des anspruchsbegrndenden Sachverhalts” ist der krperliche, geistige oder psychische Gesundheitsschaden zu verstehen, der eine voraussichtlich bleibende oder lngere Zeit dauernde Erwerbsunfhigkeit verursacht oder eine Unmglichkeit bewirkt, sich im bisherigen Aufgabenbereich zu besttigen; entscheidend ist dabei nicht das subjektive Einsichtsvermgen der versicherten Person; vielmehr geht es darum, ob der anspruchsbegrndende Sachverhalt objektiv feststellbar sei oder nicht ( Erw. 3, 102 V 113 Erw. 1a, 100 V 119 f. Erw. 2c; ZAK 1984 S. 404 f. Erw. 1). Mit Blick darauf, dass die Beschwerdefhrerin bereits ab Februar 1998 an rezidiverenden und zunehmenden Schmerzen im Schulter und Armbereich litt und nach ihren eigenen Angaben (Anmeldung zum Leistungsbezug) ab Mai 1998 in rztlicher Behandlung stand, sie sodann ihre bisherige Stelle in der Firma H.________ AG trotz intensiver physiotherapeutischer Massnahmen auf Ende 1998 gesundheitsbedingt verlor und die Beschwerden auch danach persistierten, liegt die Kenntnisnahme des anspruchsbegrndenden Sachverhalts jedenfalls mehr als zwlf Monate vor der Anmeldung zum Leistungsbezug im Februar 2003 zurck, womit die Tatbestandsvoraussetzungen des Art. 48 Abs. 2 Satz 2 IVG nicht erfllt sind.

3.1 Da die Streitigkeit Versicherungsleistungen betrifft, sind gemss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im der Befreiung von den Gerichtskosten ist deshalb gegenstandslos.

3.2.1 Nach Gesetz (Art. 152 OG) und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen fr die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessfhrung und Verbeistndung erfllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos erscheint, die Partei bedrftig und die anwaltliche Verbeistndung notwendig oder doch geboten ist ( Erw. 4a und 372 Erw. 5b, je mit Hinweisen). Bedrftig im Sinne von Art. 152 Abs. 1 OG ist eine Person, wenn sie ohne Beeintrchtigung des fr sie und ihre Familie ntigen Lebensunterhaltes nicht in der Lage ist, die Prozesskosten zu bestreiten ( Erw. 2.5.1, 127 I 205 Erw. 3b, 125 IV 164 Erw. 4a). Massgebend sind die wirtschaftlichen Verhltnisse im Zeitpunkt der Entscheidung ber das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ( Erw. 4). Bei der Beurteilung der Bedrftigkeit ist das Einkommen beider Ehegatten zu bercksichtigen ( Erw. 3a, 108 Ia 10 Erw. 3, 103 Ia 101 mit Hinweisen).

3.2.2 Im Rahmen der Bedrftigkeitsprfung ist gemss Angaben im Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege auf der Einnahmenseite die Invalidenrente der Beschwerdefhrerin (samt Zusatzrente) von monatlich Fr. 1’108. zu bercksichtigen. Das Nettoeinkommen des Ehemannes belief sich in den Monaten Dezember 2004 bis November 2005 auf insgesamt Fr. 74’418.35, einschliesslich besondere Montagespesen (Verpflegung, Fahrtkosten, Unterkunft) im Betrag von Fr. 18’438.10; daraus resultiert ein monatlicher Betrag von Fr. 6’201.50 (entspricht den Angaben im Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege: Fr. 4’665. plus Fr. 1’536.50) ein Ehepaareinkommen von Fr. 7’309.50/Monat. Auf der Ausgabenseite ist der im Rahmen der hier vorzunehmenden Bedrftigkeitsprfung um 25 % zu erhhende Grundbedarf gemss Richtlinien der Konferenz der Betreibungs und Konkursbeamten der Schweiz vom 24. November 2000 in der Hhe von Fr. 1550. fr das Ehepaar zu bercksichtigen, mithin Fr. 1860. . Sodann belaufen sich die Aufwendungen fr die Miete (Fr. 2’122. ), die Krankenkassenprmien (Fr. 543. ) und die Steuern (rund Fr. 318. monatlich gemss Angaben der Beschwerdefhrerin) zusammen auf Fr. 2’983. . Dass der Ehemann der Versicherten zustzlich zu den vom Arbeitgeber bernommenen Montagespesen Berufsauslagen von monatlich insgesamt Fr. 2’630. hat, ist nicht hinlnglich belegt. Anzurechnen sind lediglich die anerkannten Auslagen fr auswrtige Verpflegung und die Autofahrten zum Arbeitsplatz gemss Ziff. II.4 der SchKG Richtlinien, was einen Grundbedarf Zuschlag von Fr. 900. (Verpflegung: [240 x Fr. 15. ] : 12; Fahrkosten: pauschal Fr. 600. monatlich [= Max.]) ausmacht. Die Ausgabenseite beluft sich damit auf Fr. 5’743. . Selbst wenn ausgabeseitig noch monatliche Raten von Fr. 662. (total: Fr. 7’939.35; aktenkundige provisorische Rechnungen der Staats und Gemeindesteuer pro 2005 vom 28. Mai 2005 [Fr. 6’912.30] und der direkten Bundessteuer pro 2004 vom 17. Oktober 2005 [Fr. 1’029. ]) fr die Begleichung flliger Steuerschulden angerechnet werden, resultiert aus der Gegenberstellung der Einnahme und Ausgabeseite ein beachtlicher Einnahmenberschuss, der es der Beschwerdefhrerin erlaubt, die Anwaltskosten zu begleichen. Dem Begehren um unentgeltli
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L lasciato solo, senza cibo e circondato dalle sue feci e pip Ha chiuso la porta del suo vecchio appartamento ed andato a vivere in una nuova casa. Cos un cane stato abbandonato, senza pensare alle conseguenze del suo crudele gesto. quanto ha fatto un 33 enne di Trieste che stato accusato di maltrattamento e abbandono di animali.

Il suo cane stato fortunatamente salvato dalla polizia locale su segnalazione di qualche vicino che si era reso conto di quanto stava accadendo. L era andato via da mesi e almeno all qualcuno gli portava del cibo. Ma non nell periodo e il cane, un meticcio di poco pi di un anno, abbaiava disperato.

Una volta entrati nell la polizia locale e gli operatori dell si sono resi conto delle condizioni igieniche in cui l era costretto a vivere: feci e urina ovunque, una ciotola con poca acqua e nessun cibo. Il cane apparso gravemente denutrito e con unghie lunghe nelle zampe anteriori, sinonimo di scarsissima attivit motoria.
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Ciò che è accaduto in Giappone, al di là di tutte le considerazioni che si devono fare, in un momento come questo, attorno alla tragedia umana, deve spingere il mondo intero a una profonda riflessione.

Uno degli elementi che emergono con più chiarezza da questa tragedia è la pericolosità delle centrali nucleari. Al contrario di quel che vorrebbe far credere il capo del governo italiano, non esistono centrali nucleari sicure. Se vogliamo far finta di non vedere il gigantesco problema legato alle scorie radioattive, che non si possono smaltire e che andrebbero stoccate per moltissimi anni (problema delicatissimo in un paese in cui la mafia si infiltra ovunque), pensiamo almeno ai danni che il danneggiamento di una centrale nucleare potrebbe provocare in vastissimi territori. Le centrali vanno costruite in prossimità di grandi fiumi o di laghi per permettere il raffreddamento dei reattori, in territori non sismici e fuori dalla portata di catastrofi come frane, smottamenti, alluvioni ecc

Il nostro governo sta facendo di tutto per affossare le cosiddette energie pulite che, anche se non sono verdi al 100% sono, attualmente, l’unica soluzione non pericolosa per l’uomo. In qualche modo dovremo liberarci del petrolio, passare da un fattore inquinante e potenzialmente pericoloso ad un altro fattore mille volte più pericoloso non mi sembra una grande idea. Vorrei sapere quali interessi spingono l’attuale governo a puntare sul nucleare, soprattutto dopo che gli italiani hanno già detto di no con un referendum.

Non è questione di appartenenza politica, è questione di buonsenso.

Sono stato a Chambord dove, oltre al meraviglioso castello, sorge anche una grande centrale nucleare. Nel mio peregrinare in Loira ne ho viste almeno due. Enormi, rumorose, visivamente disturbanti. Dalle centrali nucleari sale, costantemente, un muro di vapore acqueo. Una notte (dormivamo in un campeggio vicino alla centrale nucleare) è scattato l’allarme. Sono arrivati pompieri, polizia, medici. Era un falso allarme, per fortuna, ma che sarebbe accaduto se invece di un falso allarme ci fosse stata un’emergenza vera?

Dal momento che la memoria sociale di questo paese è cortissima non chiedo di pensare alla tragedia di Chernobyl. Oggi,
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di tragedie, ne abbiamo sotto gli occhi un’altra.

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Ovviamente affossando scuola e ricerca non rimane altro che nucleare, è la logica conseguenza di una mente malata , con una visione cieca della realtà che oggi più che mai è sotto gli occhi di tutti. Purtroppo questo è dovuto al fatto di avere al governo una persona che ha il grande merito di essersi circondata da una serie di adepti legati a lui da. sortilegi od ottusità condivise, il cui unico scopo è quello di affossare l’Italia e distruggere le capacità intellettive di videodipendenti assicurando che tutto ciò che fà e per il bene del popolo, essendo lui munifico, estremamente generoso ed incurante dei propri interessi sebbene perseguitato da magistrati deviati, da comunisti perversi ed ultimamente ha asserito anche di essere stato intralciato da Fini che ancora oggi continua a stare a guardare!

Postato sabato, 12 marzo 2011 alle 6:34 pm da Bianca Fileri

Vuoi il Nucleare? Portatelo a casa!

il recente dramma che ha colpito il Giappone inevitabilmente riapre anche la questione della sicurezza delle centrali nucleari.

Anche l’ Italia come è noto è geologicamente alquanto instabile, e la sicurezza anti sismica delle nostre logiche costruttive ci è tragicamente altrettanto nota.

Però non voglio entrare direttamente in argomenti tecnici o di strategie economiche ed energetiche, voglio solo esprimere una considerazione etica.

Presto saremo chiamati al referendum sulla scelta nucleare, alla faccia della precedente scelta fatta sempre tramite referendum e “furbescamente” allocata al di fuori di un ragionevole “election day”in modo da cooptare la probabile mancanza del quorum tra le “ragioni” del governo.

Io però credo che una assunzione di responsabilità da parte del corpo elettorale sia eticamente più che corretta e mi spiego meglio.

Bisognerebbe stabilire una norma che dica inequivocabilmente che quelle comunità municipali in cui passa la scelta nucleare, sia per mancanza di quorum o per vincita elettorale diano implicitamente pieno consenso ad ospitare sul proprio territorio le strutture relative.

Siano esse centrali nucleari vere e proprie o centri di stoccaggio per l’ inevitabile produzione di scorie.

E questo consenso di disponibilità sia ovviamente da ritenersi vincolante e non recriminabile.

Non sono un ingenuo e so che normativamente la cosa non è praticabile, ma questa abitudine di volere anche le cose più sporche a patto che non le facciano a casa mia è veramente insopportabile.

Io vivo in Lombardia, e mi è capitato spesso di ascoltare commenti che in merito esprimevano l’ inevitabilità della costruzione di queste centrali al sud “perchè hanno più spazio” (?!)

Ma sono sicuro che simili ragionamenti inversi e perversi si facciano lungo tutto lo stivale.

E questa è la logica imperante che spera sempre che queste scelte “assolutamente necessarie” non le facciano comunque a casa mia.

Postato lunedì, 14 marzo 2011 alle 8:52 am da Fiorenzo Gualandris

Ma, come dicono i nostri cari ministri, “NOI SI’ che costruiremo centrali sicure, mica come ‘sti giapponesi!!!”. Mi sono venuti i brividi. Per capire come sono “‘sti giapponesi” basta vedere come un terremoto ha ridotto L’Aquila e come non ha smosso una foglia in Giappone finchè, purtroppo,
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non è arrivato lo tsumani! Non siamo degni di legargli le scarpe e pretendiamo di saper fare meglio di loro!!

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FIRENZE. Hanno risposto in più di duemila, ieri, all’invito del direttore Eike Schmidt per visitare in anteprima, e gratuitamente, il nuovo allestimento delle sale degli Uffizi destinate a ospitare le opere di Caravaggio e la pittura del Seicento. Così che in breve, nell’ordinario giorno di chiusura del museo, si è formata una coda sotto il loggiato della Galleria, fino al lungarno, degna delle vacanze pasquali. L’intenzione è di creare un’esperienza intellettuale sia per i non specialisti che per gli esperti della materia. Grazie all’accostamento di pittura fiorentina e del resto d’Italia, con dipinti d’oltralpe, si recupera lo spirito internazionale del gusto dell’epoca, aperto a suggestioni provenienti da ogni paese. L’itinerario si apre con i lavori di artisti ancora cinquecenteschi ma che già si discostano dai canoni manieristici, dove spiccano il curioso “Uomo con scimmia” di Annibale Carracci e “Allegoria di Ercole” dei fratelli Dossi, si prosegue ammirando il “David e Golia” di Guido Reni e la “Decapitazione di Oloferne” di Artemisia Gentileschi, in attesa del “Sacrificio di Isacco” di Caravaggio che a giugno rientrerà da Forlì dove è in prestito, e si sfocia nella Sala della Medusa, il celebre scudo da parata dipinto da Caravaggio e ora esposto in una nuova teca sullo sfondo di un grande pannello rosso,
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attorniato da “Armida” di Cecco Bravo, dalla statua romana di Minerva e dal quadro raffigurante la testa coronata dai serpenti di Otto Marsaeus, in passato attribuito a Leonardo da Vinci. dedicata alla natura morta la sala che ruota attorno all’altrettanto celebre dipinto di Caravaggio, il “Bacco”, impreziosita da un vaso di fiori di Carlo Dolci e da una tela di Velazquez, mentre in quella successiva, imperniata su scene illuminate da candele, troneggia la “Natività” di Gherardo Delle Notti, affiancata dalla “Annunciazione” di Matthias Stamer e dalla “Carità romana” di Bartolomeo Manfredi. Tocca poi ai massimi maestri della pittura europea dell’epoca, Rembrandt, Rubens e Van Dyck, dipinti di piccolo e grande formato che costituiscono un trittico di inaudita bellezza, in controcampo con la ritrattistica fiorentina esemplificata nei due lavori di Giusto Sustermans: il Galileo

Galilei da una parte, Cosimo II, Maria Maddalena d’Austria e il figlio Ferdinando II dall’altra. Il percorso si chiude con un teatrale “Rinaldo e Armida” di Cesare Dandini, e una piccola, preziosa “Santa Caterina d’Alessandria” di Francesco Furini. RIPRODUZIONE RISERVATA
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